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Künstliche Intelligenz – Lust die Zukunft zu programmieren?

Künstliche Intelligenz – Lust die Zukunft zu programmieren?

Du hast gestern im Internet nach Wanderschuhen gesucht. Heute tauchen auf allen möglichen Webseiten, die überhaupt nichts damit tun haben, Anzeigen zu Outdoor-Equipment in den Bannerwerbungen auf. Ein anderes Beispiel: Das Computerspiel, das du gerade zockst, passt sich irgendwie dem Verhalten der von dir gesteuerten Figur an. Jetzt scheint es für jede deiner Aktionen sofort die perfekte Gegenaktion parat zu haben. Wie macht es das?

Künstliche Intelligenz wird dieser Tage immer intelligenter. „Das sind programmierbare Algorithmen“, erklärt Alexander Kratzsch in unserem Video und führt aus, wie „KI“ funktioniert und wofür sie gebraucht wird. Er ist Professor für Messtechnik und Prozessautomatisierung an der Hochschule Zittau/Görlitz. Hier lehrt und forscht er an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik.

Die programmierbaren Algorithmen, die hinter künstlicher Intelligenz stecken, können problemlos mit riesigen Datenmengen umgehen und Muster darin erkennen. So ermöglichen Sie personalisierte Werbung und machen dir beim Computerspielen unterhaltsam das Leben schwer.

KI ist im Zeitalter von Big Data, also schier endlosen Datenmengen, ein unerlässliches Hilfsmittel. Auch die fortschreitende und notwendige Digitalisierung wäre ohne sie nicht möglich und ein Zukunftsthema wie autonom fahrende Autos völlig undenkbar.

Stephen Hawking behauptete, dass künstliche Intelligenz entweder das Beste oder das Schlechteste sei, das der Menschheit jemals passiert ist. Damit es das Beste wird, braucht es deine Unterstützung. Studiere an der Hochschule Zittau/Görlitz „Automatisierung und Mechatronik“ im Bachelor- oder Diplom-Studiengang und erlange das Handwerkszeug, um die Probleme von morgen zu lösen. Denn wer künstliche Intelligenzen beherrscht, beherrscht die Zukunft. Bewirb dich also jetzt für dein Problemlöser-Studium an der HSZG.

Die Zukunft gehört dir – Studier‘ hier!